Okt08

Besuch in der Alten Fasanerie 2016

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Besuch in der Alten Fasanerie 2016
Letzten Freitag waren die Frösche zu Besuch  bei den "ganz wilden Tieren", die Frösche haben einen Ausflug in den Wildpark "Alte Fasanerie" unternommen. Einige Frösche haben von Anfang an klar gemacht, sie seien "ganz alte Hasen", da die ja schon soooo oft zu Besuch in der Fasanerie waren. Die Erzieher brauchen sich überhaupt keine Sorgen machen, sie wissen wo es lang geht. Den Erziehern Sigrid Werner, Ilona Meyer und Mario Witt war die Erleichterung deutlich anzusehen.
Begonnen hat der Ausflug mit einem kurzen Spaziergang durch den Wald, wo die Kinder  auf eigene Faust die Natur erkunden konnten. Schließlich wurden die Tore der „Alten Fasanerie“ für die Frösche geöffnet. Dort haben die Kinder zuerst zusammen gefrühstückt, bevor es weiter zu den Tieren ging.
Die Aufregung  war riesengroß als im Streichelzoo die Ziegen gefüttert werden durften. Doch das war noch nicht der Höhepunkt dieser Reise. Am Wolfgehege kamen  die Frösche rechtzeitig zur Fütterung an. Es war für die Kinder was ganz besonderes, die Wölfe beim Fressen zu beobachten. Faszinierend war wie vertraut die Tierpflegerin im Umgang mit den wilden Tieren war, als sie sich im Wolfgehege augehalten hat . Die Erzieher haben ein Spiel für die Frösche vorbereitet: „der Frosch im Wolfspelz" so zu sagen. Die Kinder haben sich in ein Rudel Wölfe verwandelt und  sich in nächst gelegener Umgebung hinter Büschen und Ästen versteckt. Dann hat unser Alphatier Mario mit dem Wolfsgesang angefangen. Kurze Zeit später waren alle Wölfe am Heulen. So hat sich nach und nach das ganze Rudel am Gesang orientierend zu einander gefunden, ganz wie die echten Wölfe in der Wildnis.
Dies sollte nicht die letzte Überraschung bleiben. Am Gehege der Wildschweine angekommen, hat Mario Witt vorgeschlagen, die Frösche sollen so laut sie können "Wildschweineeee" rufen und schauen, was passiert. Man sollte so ein Rudel Frösche nicht unterschätzen, die erreichen auf voller Stärke einen Schalpegel, der einem Düsenjet nahe kommt. Kurz vor dem Gehörsturz kamen von allen Seiten Wildschweine angerannt, haben sich in Reihe und Glied vor dem Zaun platziert und dachten nicht mal daran, die Stellung mit leerem Magen zu verlassen.
Nach dem die Schweine versorgt waren, haben auch unsere Frösche einen Bärenhunger bekommen. Das Mittagessen wurde  genauso wie der Frühstuck stillecht in der Natur serviert.
Auch wenn gegen Ende des Ausflugs es angefangen hat zu regnen, konnte es die Stimmung nicht mehr vermasseln. So haben die Kinder noch das Museum der Fasanerie erkundet, bevor sie von den Eltern abgeholt wurden.

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